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Sa, 13.04. Stark besuchte Vereinsübung

Roland orientiert betreffend Abstimmung 19. Mai

Am Samstag, 13. April erlebten wir eine stark besuchte Vereinsübung. Einerseits die geforderte Standputzete und andererseits die Informationen aus der Arbeitsgruppe Abstimmung 19. Mai, EU-Waffenrecht.

Dieser 19. Mai wird zu einem Schlüsseltag für uns Schützen wenn es um die Ablehnung des von der EU geforderten Waffenrechts geht. Die Pressemitteilungen stimmen nicht gerade zuversichtlich, denn das Lager der Befürworter wächst infolge Fehlinformationen und Angstmacherei, gestreut durch die politischen Gegner des Schiesssports. Das Schengen-Abkommen wird immer wieder in den Vordergrund gestellt, obwohl dies mit der eigentlichen Thematik Nichts zu tun hat.

Die Sektionen sind deshalb gefordert aufzuklären und klarzustellen und so dem Wähler die Sicht der Schützen rüber zu bringen. Unser Roland Wüthrich sitzt im gebildeten Gremium der Kantone BS und BL das sich um die Kampagne NEIN zum EU-Waffenrecht kümmert und brachte deshalb die neusten Informationen auf den Schiessstand. Es wird nun an jeden Einzelnen von uns liegen aktiv zu werden und sein Umfeld für ein NEIN zum EU-Waffenrecht einzustimmen; entsprechende Flyers wurden verteilt.

Zum Schiessen auf 50 M und 300 M haben sich am Samstag einige Neumitglieder und Interessenten, sowie die Jungschützen auf dem Stand eingefunden. Die Schützenmeister sind stark gefordert einen geordneten Schiessbetrieb zu garantieren. Ungeübte Schützen müssen begleitet werden, sei es durch einen erfahrenen Kollegen, oder aber einen Schützenmeister, denn Unfallfreiheit ist unser oberstes Ziel. Wir werden es in Zukunft vermutlich mehrfach mit stark besuchten Vereinsübungen zu tun haben, denn es könnte durchaus seine Wirkung zeigen, dass wer ein Gewehr, oder eine Pistole behalten möchte sich einem Verein anschliessen muss.

Für uns war der Samstag ein interessanter Tag an dem wir wiederum Neumitglieder, Interessenten und unsere Jungschützen kennenlernen und im Kreise begrüssen durften. Über Mittag gabs wie immer eine feine Verpflegung.

man trifft sichRoland orientiert betreffend Abstimmung 19. Maier  verteilt Flyers aufmerksame ZuhörerJung und Alt, alle sind dabeiUnruhe im PistolenstandSchützenmeister sorgt für Ruheim Gewehrstand

Aufruf an alle Feldschützen & Freunde

Liebe Feldschützen

Am 19. Mai 2019 sind wir zu einem wichtigen Urnengang aufgerufen: Die Abstimmung über die Umsetzung der EU-Waffenrichtlinie im Schweizer Waffenrecht.

Wir sehen im Gegenteil deutlich, dass mit dem geänderten Waffenrecht der Schiesssport und die Ausübung unseres Hobbys mit unnötigen bürokratischen Hürden behindert und gefährdet werden. So werden z.B. unsere zivil erworbenen Sturmgewehre 57 und 90 quasi über Nacht zu verbotenen Waffen. Über ein Hintertürchen wird so die Pflicht zur Nachregistrierung und des Bedürfnisnachweises eingeführt – beides wurde 2011 in einer Volksabstimmung abgelehnt. Nicht zu vergessen: die EU-Waffenrichtlinie beinhaltet einen Automatismus, mit dem alle 5 Jahre die Waffengesetze noch weiter verschärft werden.

Wir fordern deshalb unsere Mitglieder auf, am 19. Mai 2019 an die Urne zu gehen und mit einem NEIN für die Sache der Schützen einzustehen, um einer unnötigen und unsinnigen Verschärfung des Waffenrechts Einhalt zu gebieten. Bitte versucht auch aktiv in Eurem persönlichen Umfeld Freunde, Bekannte und Nachbarn von der Notwendigkeit eines NEIN zu überzeugen.

Weitere Argumente, die dabei helfen, die irreführenden und zum Teil falschen Behauptungen der Befürworter ins rechte Licht zu rücken, findest Du auf der Homepage der IG Schiessen Schweiz unter http://www.eu-diktat.nein.choder mittels unten angefügten Links.

Der Vorstand der Feldschützen Bettingen kann die Argumentation der Befürworter nicht nachvollziehen. Wir glauben insbesondere nicht daran, dass mit den vorgesehenen Änderungen der Terrorismus wirkungsvoll bekämpft werden kann. Auch die Aussage, dass sich für Sportschützen und Jäger kaum etwas ändere, stimmt schlicht nicht.

Vielen Dank und freundliche Grüsse

Vorstand des FELDSCHÜTZENVEREIN BETTINGEN

Factsheets Schützenargumentarium  Aktuelles vom SSV SSV-Medienmitteilung 

Eine Meinung zum Thema

Stopp dem Entwaffnungsdiktat der EU

NEIN am 19. Mai

Start der Abstimmungskampagne gegen die Übernahme der EU-Waffenrichtlinie: Mitte Januar hat die Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz (IGS) – sie setzt sich aus 14 Schiesssport-, Miliz-, Jagd-, Gewerbe- und Waffenrechtsorganisationen zusammen – über 125‘000 gültige Unterschriften gegen den Bundesbeschluss zur Übernahme der EU-Waffenrichtlinie eingereicht. Heute eröffnet sie ihren Abstimmungskampf gegen dieses unrechte, freiheitsfeindliche, nutzlose, gefährliche, antischweizerische Gesetz.

Zur Kampagnen-Webseite des SCHWEIZERISCHEN SCHIESSSPORTVERBANDES

Es lohnt sich, diesen Artikel zu lesen.

zur SSV-Mitteilung

Winterschiessen in Reigoldswil

Die Schützengesellschaft Reigoldswil empfing uns in ihrer wunderschönen Sportanlage ausserhalb Reigoldswil, bei prächtigem Winterwetter, in schön geheizter Schützenstube. Im Schiessstand war es dann aber doch recht kalt (-2*C), was sich auch auf die Resultate auswirkte.

Schiessplatz Widetäli in Reigolswil

Drei Vorstandsfrauen halfen uns vor dem Schiessen mit Kaffi-Zwetschgen-Luz zu etwas mehr Wärme. Der Schiesswettkampf versprach was er vermuten liess, nämlich Spannung pur, durch die grosse Teilnahme mit 20 Gewehr- und 13 Pistolen-SchützenInnen, inkl. 3 JungschützenInnen. Diesmal waren es recht viele, die um die Trophäen kämpften.

Aus letztjährigem Peter Kessler wird der diesjährige Peter Keller. Er gewinnt genau gleich die Gewehr-, sowie der Pistolen-Konkurrenz und somit auch die Kombination. Der Graveur hat es damit sehr einfach, muss er doch lediglich das Doppel-S durch ein Doppel-L vertauschen. Für Peter Keller hat sich offenbar ausbezahlt, dass er vor einer Woche der Einladung der Kreuzlinger Schützen zu deren Winterschiessen gefolgt ist und sowohl die Gewehr- wie die Pistolen-Konkurrenz ausgezeichnet absolviert hat, notabene dafür eine schöne Zugabe von 5 kg feinst verpackten Fleischstücken nach Hause nehmen konnte. Gewehr und Pistole waren somit noch warm und eingeschossen, was sich nun in Reigoldswil ausbezahlt hat.

Nach dem Schiessen wurden wir mit einem ausgezeichneten Mittagessen verwöhnt. Der Ehrenpräsident der Reigoldswiler Schützen erklärte uns die Geschichte des Vereins und die Entstehung der heutigen Schiessanlage im «Widentäli», so heisst der Stand und auch der Schnaps der zum Schützenkaffi benötigt wird.

Die SG Reigoldswil ist immer interessiert an Gastsektionen, die ihre Anlage besuchen. Sie erhofft sich dadurch, dass auch sie zu Gegenbesuchen eingeladen werden. Für uns heisst das, dass wir sie selbstverstänlich zu unserem Bettinger Herbstschiessen einladen werden. Ohne Jassrunde endete diesmal ein toller Event in winterlicher Umgebung etwas früher als gewohnt, insbesondere weil für Einige weitere Termine im Kalender fixiert waren.

Ranglisten

bildliche Eindrücke 

GEGEN DAS EU-DIKTAT

Referendum zum EU-Waffenrecht steht

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Das EU-Waffenrecht kommt vors Volk. Die Schützen haben es geschafft, die notwendigen Unterschriften zur Einreichung eines Referendums zustande zu bringen.

Das Volk hat damit das Recht wahrgenommen, der EU gegenüber den Mahnfinger zu erheben und sich nicht einfach Alles vorschreiben zu lassen wie es die EU gerne täte. Wie aus einem 20Min-Berichthervorgeht verlangt die EU bis Ende Mai die Umsetzung des Waffenrecht, sonst droht die Beendigung des Schengen/Dublin Abkommens.

Das Schweizer Volk aber stellt sich dagegen und lässt sich nicht einfach Alles diktieren.