Das Feldschiessen ist Geschichte

Trotz Abstimmungsniederlage vor einer Woche ein Erfolg und ein eindrückliches Bekenntnis zum Schiesssport in der Schweiz.

Der Schweizerischen Schiesssportverband bedankt sich in einer Medienmitteilung bei allen Schützen und Funktionären für den überzeugenden Aufmarsch am diesjährigen Feldschiessen.

Die angestrebte Teilnehmerzahl von 130’000 Teilnehmern wurde mit 129’843 nur ganz knapp verfehlt, aber gegenüber dem Vorjahr um 2’519 Teilnehmern, wie die Statistiken zeigen, gesteigert.

Die Feldschützen Bettingen haben dieses Jahr Ihre Teilnehmerzahl wiederum gesteigert und sind mit 24 Pistoliers und 42 GewehrschützenInnen angetreten. Nach dem Motto „Alle ans Feldschiessen / Mach au mit“ haben wir im Kanton sogar eine Auszeichnung dafür, in Form einer Flasche Wein bekommen.

In den Resultatslisten zeigte sich ein verändertes Bild, haben uns doch die Spitzenresultate gegenüber vorigen Jahren gefehlt. Zwar gab es viele Kranzresultate und Kartenauszeichnungen, aber die hohen Resultate, welche sich in den Sektionsranglisten auswirken, sind diesmal leider ausgeblieben.

Trotz Allem haben wir aber einen Spitzenreiter in der Person von Etienne Koehlin, welcher in der Pistolen-Konkurrenz 50 M die Rangliste in Kanton anführt.

Das Feldschiessen war für uns ein toller Event, haben sich in Riehen doch einige unserer Mitglieder in der Durchführung engagiert und zum reibungslosen Ablauf beigetragen. Freuen  wir uns auf den nächsten Event, das Kantonal-Schützenfest beider Basel, ab 22. August, bis zum 08. September in der Region Sissach.

Ranglisten 300 M Ranglisten 25/50 M
Schützen treffen ein und lösen ihre Standblätterder Grill wird präpariertGrillmeister in Aktionman trifft und unterhält sichversammnelte Bettinger FeldschützenZwischenverpflegungüber MittagEhrenmitglied und Seniorveteran Ernst Wütrhrich auf dem Schiessplatzauch Ehrenpräsident Alois Zahner ist mit dabeidie Prominenz beteiligt sich ebenfallsEinteilung durch Martin EberleMartin ruft zur nächsten AblösungWaffenkpontrollees wird genau hingeschautjede Waffe kontrolliert und entladen