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FELDSCHIESSEN 2019

Jetzt erst recht  –  Alle ans Feldschiessen

So lautet das Motto des diesjährigen Feldschiessens. Auch wir wollen wiederum und gerade hinsichtlich des für die Schützenwelt negativ verlaufenen Abstimmungsergebnisses zur Einführung des EU-Waffenrechtes, mit einer grossen Zahl von Teilnehmern überraschen. 

Die Abstimmung zum  EU-Waffenrecht vom 19. Mai hat zu einer überraschend klaren 2/3-Mehrheit zugunsten der Befürworter geführt und ist damit klar angenommen worden. Den Befürwortern ist es gelungen, das Schengen-Abkommen derart in den Vordergrund zu stellen, dass sich viele im Zweifel Befindliche doch zur Einführung der EU-Waffenrichtlinie entschieden. Welche Auswirkungen dies für die Zukunft der aktiven Schützenwelt haben wird, wird sich weisen. Für uns heisst es aber, vorwärts schauen, unseren Sport wie gewohnt weiter betreiben und Stärke zeigen.

Als nächstes steht das EIDGENÖSSISCHE FELDSCHIESSEN an. Es findet am kommenden Samstag, dem 25. Mai 2019, in Riehen statt. Unser Verein schiesst auf dem Schiessstand in Riehen, Details entnehme dem Flyer.

Verhinderte haben die Möglichkeit am Freitag-Abend, oder am Sonntag-Vormittag in der Lachmatt das Feldschiessen zu absolvieren, müssen aber dort beim Lösen des Standblattes unbedingt mitteilen, dass sie als Teilnehmer den Feldschützen Bettingen zugeteilt werden.

In diesem Sinne rechnen wir auch mit Dir und damit, dass Du einen weiteren Teilnehmer oder eine Teilnehmerin zum Schiessen mitbringst. Die Teilnahme ist gratis und verpflichtet zu nichts. Wer keine eigene Waffe besitzt dem wird eine Leihwaffe zur Verfügung gestellt.

Mit freundlichem Gruss und bis am Samstag in Riehen

FELDSCHÜTZEN BETTINGEN

der Vorstand

19. Mai Abstimmung zum EU-Waffenrecht

NEIN, Nein, Nein und nochmals NEIN

Warum ?

  • Weil wir uns von der EU nicht bevormunden und diktieren  lassen wollen
  • Weil wir unsere eigene Demokratie ausleben wollen
  • Weil wir bereits eines der schärfsten Waffen-Gesetze praktizieren
  • Weil das EU-Waffenrecht rein gar nichts zur Terrorismus-Bekämpfung beiträgt, denn Terroristen beschaffen sich ihre verbotenen Waffen bekannterweise auf illegalen Wegen
  • Weil die Schengen-Ausschlussdrohung eine haltlose Begründung der Abstimmungsbefürworter ist, ein Schein-Argument, wie Beispiele anderer Staaten die das Waffenrecht abgelehnt haben zeigen
  • Weil unsere Schützen und Sammler wissen wie sie mit ihren Waffen umzugehen haben
  • Weil heute schon jede in der Schweiz gekaufte Waffe registriert wird
  • Weil wir unseren Schiesssport  wie gewohnt weiter pflegen wollen, auch mit 20-Schuss Magazinen und Halbautomaten
  • Weil wir die Kuscherei unserer Bundesräte vor der EU satt haben und kein EU-Mitglied sein wollen, das sich von Brüssel Alles vorschreiben lässt
  • Weil die Waffen uns gehören und nicht der EU, uns Schützen, Jäger und Sammlern

Dringend ist, dass wir unsere Umgebung von einem deutlichen NEIN an der Urne vom 19. Mai überzeugen. Auch Dich als Schütze, Jäger, Sammler oder Schützenfreund bitten wir, am Arbeitsplatz, Zuhause am Esstisch, mit Freunden am Biertisch, oder in Deinem Sportverein Überzeugung für ein NEIN zu leisten.

Es kann nicht sein, dass wir unsere direkte Demokratie derart leichtsinnig aufs Spiel setzen und den Brüsseler Ratsherren überlassen. Das Vorhaben EU-Waffenrecht einzuführen ist der direkte Weg zur Abschaffung unserer Souveränität und direkten Demokratie, unserer Selbständigkeit und unserer urschweizerischen Tradition des Milizsystems. Seien wir uns dessen bewusst.

Angehängt ein Video und verschiedene Dokumente die Dir weitere Argumente als Überzeugungsgründe liefern.

Link zur BAZ-Berichterstattung nach einer Podiumsdiskussion Factseets           Schützenargumentarium             Aufruf vom KSV-BS              offener Brief an den Bundesrat         


DIENSTAG, 30. April 2019

öffentliche PODIUMSDISKUSSION zur EU-Waffenrichtlinie

Es geht um die Abstimmung vom 19. Mai 2019

im SUD, Burgweg 7, 4058 Basel

Türöffnung  19:00 Uhr, Beginn  19:30 Uhr
Teilnehmer sind:
        • Tanja Soland, Grossrätin SP Basel
        • Christian von Wartburg, Grossrat SP Basel
        • Alexander Gröflin, Grossrat SVP Basel
        • Andreas Fürst, Präsident IGS Lokalkomitee BS/BL

Die Interessensgemeinschaft der Schützen beider Basel (IGS) braucht Ihre Unterstützung zum NEIN betreffend EU-Waffenrichtlinie an der Urne am 19. Mai. Zu diesem Zweck veranstalten die Verantwortlichen des lokalen Komitees beider Basel ein öffentliches Podiumsgespräch, zu dem sie möglichst viele aktive Schützen zur Unterstützung dabei haben möchte.

Nehmen Sie sich die Zeit am Dienstag Abend, ab 19:00 Uhr und kommen Sie vorbei. Ein möglichst grosser Aufmarsch an aktiven Schützen gibt dem Anliegen NEIN  neue Kraft.

FELDSCHÜTZEN BETTINGEN, der Vorstand

Sa, 13.04. Stark besuchte Vereinsübung

Roland orientiert betreffend Abstimmung 19. Mai

Am Samstag, 13. April erlebten wir eine stark besuchte Vereinsübung. Einerseits die geforderte Standputzete und andererseits die Informationen aus der Arbeitsgruppe Abstimmung 19. Mai, EU-Waffenrecht.

Dieser 19. Mai wird zu einem Schlüsseltag für uns Schützen wenn es um die Ablehnung des von der EU geforderten Waffenrechts geht. Die Pressemitteilungen stimmen nicht gerade zuversichtlich, denn das Lager der Befürworter wächst infolge Fehlinformationen und Angstmacherei, gestreut durch die politischen Gegner des Schiesssports. Das Schengen-Abkommen wird immer wieder in den Vordergrund gestellt, obwohl dies mit der eigentlichen Thematik Nichts zu tun hat.

Die Sektionen sind deshalb gefordert aufzuklären und klarzustellen und so dem Wähler die Sicht der Schützen rüber zu bringen. Unser Roland Wüthrich sitzt im gebildeten Gremium der Kantone BS und BL das sich um die Kampagne NEIN zum EU-Waffenrecht kümmert und brachte deshalb die neusten Informationen auf den Schiessstand. Es wird nun an jeden Einzelnen von uns liegen aktiv zu werden und sein Umfeld für ein NEIN zum EU-Waffenrecht einzustimmen; entsprechende Flyers wurden verteilt.

Zum Schiessen auf 50 M und 300 M haben sich am Samstag einige Neumitglieder und Interessenten, sowie die Jungschützen auf dem Stand eingefunden. Die Schützenmeister sind stark gefordert einen geordneten Schiessbetrieb zu garantieren. Ungeübte Schützen müssen begleitet werden, sei es durch einen erfahrenen Kollegen, oder aber einen Schützenmeister, denn Unfallfreiheit ist unser oberstes Ziel. Wir werden es in Zukunft vermutlich mehrfach mit stark besuchten Vereinsübungen zu tun haben, denn es könnte durchaus seine Wirkung zeigen, dass wer ein Gewehr, oder eine Pistole behalten möchte sich einem Verein anschliessen muss.

Für uns war der Samstag ein interessanter Tag an dem wir wiederum Neumitglieder, Interessenten und unsere Jungschützen kennenlernen und im Kreise begrüssen durften. Über Mittag gabs wie immer eine feine Verpflegung.